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KOSTENEFFIZIENZ IN DER SYSTEMINTEGRATION: KONSTANT KOMPLEX
Heutzutage stellt der Betrieb der technischen Infrastruktur in Gebäuden Betreiber und Eigentümer vor immer grössere Herausforderungen. Überall steigt der Grad der Komplexität und die Anzahl der Schnittstellen von Gebäudetechnik-Komponenten. Ein Umstand, dem bereits heute in der Planungsphase Rechnung getragen wird. Dank der gewerksübergreifenden Arbeit von Systemintegratoren und Planern ist so die integrale Gebäudeautomation mittlerweile in vielen Gebäuden und Gewerken zum «State of the Art»-Standard geworden.

IM BETRIEB LIEGT DER BUG BEGRABEN
Während nun aber der Systemintegrator die Steuerung getreu den Planungsvorgaben umsetzt und das System einreguliert, liegt der spätere Betrieb häufig in der Verantwortung der Betreibenden. Wohlgemerkt: Die rechnerischen Grundlagen der Planer liefern die notwendigen Vorgaben zur kosteneffizienten Steuerung. Die tatsächliche Nutzung eines Gebäudes kann aber in der Realität von diesen rechnerischen Grundlagen abweichen, oder die Voraussetzungen können sich mit der Zeit ändern. Dies kann nicht nur die Anlagenstabilität beeinträchtigen und zu Anomalien führen, die wiederum Effizienzeinbussen verursachen und den Performance Gap verstärken, sondern letztlich auch zu Einschränkungen bei der Raumbehaglichkeit.
AMSTEIN + WALTHERT LIEFERT DIE LÖSUNG
Das von Amstein + Walthert Bern entwickelte DTS-Portal schliesst für die Betreiber nun genau diese Lücke. Das DTS, das im Idealfall bereits vor der Abnahme des Projekts aber spätestens während des Betriebs eingesetzt wird, macht den Performance Gap sichtbar und messbar. Sodass unnötige Kosten und Unzufriedenheiten gar nicht erst entstehen. Wie das funktioniert? Dank des kontinuierlichen Monitorings und definierbarer Tests werden laufend die Daten der gebäudetechnischen Anlagen ausgewertet.
Die DTS‑Nutzer haben dadurch jederzeit eine Übersicht darüber, ob der Erfüllungsgrad ihrer Anlagen erreicht wird oder nicht. Falls dies nicht der Fall ist, werden die Ergebnisse durch die Fachpersonen von A+W analysiert. Die gewonnenen Erkenntnisse werden anschliessend gemeinsam mit dem Betreiber besprochen, entsprechende Massnahmen definiert und zusammen mit den verantwortlichen Unternehmern verbessert und umgesetzt.
HOOC BIETET DIE SCHNITTSTELLE
Damit das DTS-Portal die Auswertungen aber auch optimal ausführen kann, werden aktuelle Gebäudetechnik-Daten benötigt. An diesem Punkt kann sich Amstein + Walthert auf die modulare Lösung der HOOC AG verlassen. Dank der sicheren HOOC-Vernetzung und -Datenübertragung landen die benötigten Werte nämlich quasi in Echtzeit im DTS-Portal und können dort als digitaler Zwilling genutzt werden. Vereinfacht ausgedrückt: Die HOOC-Lösung sammelt Daten aus den entsprechenden Automationssystemen und harmonisiert diese an einer einheitlichen API-Schnittstelle.
HOOC ENTWICKELT. WIEDER EINMAL. WEITER.
Neben der sicheren Aggregierung und dem Transport der Daten bietet das HOOC-System viele zusätzliche Funktionen wie beispielsweise die automatische Anlagen- und Endgeräteüberwachung. Der Nutzer muss also nicht ununterbrochen ein Auge auf seine Installationen haben, sondern kann anhand vielfältiger Alarmierungs- und Eskalationsregeln bei jeder Anlage oder Anlagengruppe individuell einstellen, wann er oder ein anderer Alarmempfänger im Störungsfall über welchen Alarmkanal (Push, Anruf, SMS, E-Mail) informiert werden soll. Das erhöht nicht nur die Sicherheit und die Betriebseffizienz der Anlagen, sondern auch den Komfort und die Produktivität der Anlagennutzer. Unnötige Kontrollwege und «menschliche» Überwachungszeit werden sozusagen überflüssig. Zusammengefasst: Die Kombination des DTS-Portals mit der HOOC-Lösung ist in dieser Form einmalig und bietet den Kunden eine massgeschneiderte Lösung, die über ein konventionelles technisches Facility Management (TFM) hinausgeht.